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SPÖ zieht Preisbremse bei Mobilität und Gebühren

25.10.2026

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer und SPÖ-Verkehrsminister Peter Hanke sorgen dafür, dass Klimaticket und Autobahnvignette 2027 deutlich weniger teurer werden als ursprünglich vorgesehen.  Die Bundesgebühren werden nicht erhöht. „Wir setzen konkrete Maßnahmen, um den Anstieg der Lebenshaltungskosten zu dämpfen“, betont Marterbauer. Für Hanke ist klar: „Mobilität muss für die Menschen in Österreich leistbar bleiben.“

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer und SPÖ-Verkehrsminister Peter Hanke sorgen dafür, dass Klimaticket und Autobahnvignette 2027 deutlich weniger teurer werden als ursprünglich vorgesehen.  Die Bundesgebühren werden nicht erhöht. „Wir setzen konkrete Maßnahmen, um den Anstieg der Lebenshaltungskosten zu dämpfen“, betont Marterbauer. Für Hanke ist klar: „Mobilität muss für die Menschen in Österreich leistbar bleiben.“

Die SPÖ ist der Motor im Kampf gegen die Teuerung und hat eine Preisbremse bei Mobilität und Gebühren durchgesetzt. Die Preise für das Klimaticket Österreich und die Autobahnvignette steigen 2027 um lediglich 2 Prozent statt der gemäß Verbraucherpreisindex (VPI) vorgesehenen 3,6 Prozent. Gleichzeitig werden die Bundesgebühren für Reisepässe, Personalausweise und viele weitere Dokumente eingefroren.

Wie viel kostet das Klimaticket 2027?

Das Klimaticket Österreich wird 2027 um nur 2 Prozent statt der ursprünglich vorgesehenen 3,6 Prozent teurer. Das bedeutet Mehrkosten von lediglich 2,30 Euro pro Monat. Gegenüber der ursprünglich geplanten Preisanpassung sparen sich die Menschen rund 22 Euro pro Ticket. Wer sich noch heuer ein Klimaticket mit Gültigkeitsbeginn bis 31. Dezember 2026 kauft, zahlt weiterhin den bisherigen Preis von 1.400 Euro.

Was ändert sich bei der Autobahnvignette?

Auch bei der Autobahnvignette wird die Preiserhöhung deutlich gebremst. Die Pkw-Jahresvignette kostet 2027 künftig 108,90 Euro. Das entspricht einer Erhöhung um 2 Prozent. Wer die Jahresvignette für 2027 noch vor dem 1. Jänner kauft, profitiert von einer besonderen Aktion und zahlt weiterhin nur 106,80 Euro.

Welche Gebühren werden 2027 nicht erhöht?

Auch bei den Bundesgebühren sorgt die SPÖ in der Regierung für Entlastung. Die jährliche Anpassung an die Inflation wird 2027 ausgesetzt. Das betrifft unter anderem die Gebühren für:

  • Reisepässe und Personalausweise
  • Führerscheine und Zulassungsscheine
  • Strafregisterbescheinigungen
  • Patente

Allein durch diese Gebührenbremse sparen sich die Menschen insgesamt 25 Millionen Euro, verglichen mit einer regulären Inflationsanpassung. „Trotz der angespannten budgetären Situation setzen wir alles daran, die Teuerung einzudämmen und die Menschen zu entlasten. Dass die Bundesgebühren 2027 nicht erhöht werden, ist ein weiterer wichtiger Schritt, um den Anstieg der Lebenshaltungskosten zu bremsen“, betont Finanzminister Markus Marterbauer.

Warum ist die Kostenbremse so wichtig?

Die Teuerung belastet viele Menschen nach wie vor. Deshalb setzt die SPÖ in der Bundesregierung alles daran, den Anstieg der Lebenshaltungskosten einzudämmen. Dazu gehört auch, dass Mobilität leistbar bleibt – egal, ob Menschen mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten müssen wir darauf achten, dass die täglichen Wege zur Arbeit, zur Ausbildung oder zur Familie nicht übermäßig teurer werden“, betont Verkehrsminister Peter Hanke. Mit der neuen Kosten- und Gebührenbremse bekämpft die SPÖ die Teuerung und sorgt dafür, dass den Menschen mehr Geld zum Leben bleibt.