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Niederösterreich

LAbg. Hahn: BM Holzleitner sichert leistbares Studieren auch für Niederösterreichs Jugend

20.10.2026

 

Keine neuen Studiengebühren, weitere Anpassung der Studienbeihilfe und Absicherung der medizinischen Versorgung als Budget-Prioritäten

„Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat unter schwierigen budgetären Bedingungen klare Prioritäten durchgesetzt: Keine Einführung allgemeiner Studiengebühren, keine Erhöhung bestehender Gebühren und eine weitere Anpassung der Studienbeihilfe an die Teuerung. Das ist eine wichtige Nachricht für die Studierenden und ihre Familien in Niederösterreich. Bildung und Aufstieg dürfen nicht von der Geldbörse der Eltern abhängen“, sagt Wissenschaftssprecherin LAbg. Doris Hahn.

Gerade für junge Menschen aus Niederösterreich sei ein leistbares Studium entscheidend. „Wer für das Studium pendeln oder am Studienort ein Zimmer finanzieren muss, trägt ohnehin erhebliche Kosten. Zusätzliche Studiengebühren wären eine weitere Hürde auf dem Weg zu einer guten Ausbildung. Holzleitner zeigt, dass es einen Unterschied macht, wer Verantwortung trägt: Sie setzt sich für jene ein, die sich ein Studium hart erarbeiten müssen“, betont Hahn.

Ebenso wichtig sei die Absicherung der Gehälter der Ärztinnen und Ärzte an den medizinischen Universitäten und der medizinischen Fakultät: „Eine verlässliche Gesundheitsversorgung braucht ausreichend Personal und gute Rahmenbedingungen. Dass Holzleitner diesen Bereich absichert, ist auch für die Patientinnen und Patienten in Niederösterreich von Bedeutung.“

Für die Universitäten sind in der Periode 2028 bis 2030 insgesamt rund 16 Milliarden Euro veranschlagt. Damit wird auch unter schwierigen budgetären Rahmenbedingungen eine verlässliche finanzielle Grundlage für Wissenschaft, Forschung und Lehre sichergestellt.

„Die budgetäre Lage ist schwierig. Umso wichtiger ist eine Ministerin, die hart verhandelt und soziale Verantwortung übernimmt. Eva-Maria Holzleitner hat gezeigt, wo ihre Prioritäten liegen: Bei den Chancen junger Menschen, bei Wissenschaft und Forschung und bei einer funktionierenden Gesundheitsversorgung“, so Hahn abschließend.

 

Keine neuen Studiengebühren, weitere Anpassung der Studienbeihilfe und Absicherung der medizinischen Versorgung als Budget-Prioritäten

„Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat unter schwierigen budgetären Bedingungen klare Prioritäten durchgesetzt: Keine Einführung allgemeiner Studiengebühren, keine Erhöhung bestehender Gebühren und eine weitere Anpassung der Studienbeihilfe an die Teuerung. Das ist eine wichtige Nachricht für die Studierenden und ihre Familien in Niederösterreich. Bildung und Aufstieg dürfen nicht von der Geldbörse der Eltern abhängen“, sagt Wissenschaftssprecherin LAbg. Doris Hahn.

Gerade für junge Menschen aus Niederösterreich sei ein leistbares Studium entscheidend. „Wer für das Studium pendeln oder am Studienort ein Zimmer finanzieren muss, trägt ohnehin erhebliche Kosten. Zusätzliche Studiengebühren wären eine weitere Hürde auf dem Weg zu einer guten Ausbildung. Holzleitner zeigt, dass es einen Unterschied macht, wer Verantwortung trägt: Sie setzt sich für jene ein, die sich ein Studium hart erarbeiten müssen“, betont Hahn.

Ebenso wichtig sei die Absicherung der Gehälter der Ärztinnen und Ärzte an den medizinischen Universitäten und der medizinischen Fakultät: „Eine verlässliche Gesundheitsversorgung braucht ausreichend Personal und gute Rahmenbedingungen. Dass Holzleitner diesen Bereich absichert, ist auch für die Patientinnen und Patienten in Niederösterreich von Bedeutung.“

Für die Universitäten sind in der Periode 2028 bis 2030 insgesamt rund 16 Milliarden Euro veranschlagt. Damit wird auch unter schwierigen budgetären Rahmenbedingungen eine verlässliche finanzielle Grundlage für Wissenschaft, Forschung und Lehre sichergestellt.

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